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ten endlich Sowerberr dem Grabe, unmittelbe i der Geiſtliche. Bumble prügelte des Anſta alber einige Jungen durch, und der Geiſtliche gab, nachdem er aus dem Be⸗ gräbnißritual ſo viel geleſen hatte, als in vier Minuten zuſammengedrängt werden konnte, den Prieſterrock dem Küſter und ging ſchnell wieder fort.
„»Nun,« ſagte Sowerberry zu dem Todtengräber, nzugeſchüttet!«*
Das war keine ſchwere Arbeit, denn der Sarg ſah bereits aus dem Grabe heraus. Der Todtengräber ſchau⸗ felte die Erde hinein, trat dieſelbe etwas mit den Füßen zuſammen, nahm den Spaten auf die Achſel und ent⸗ fernte ſich mit den Jungen, die laut darüber klagten, daß der Spaß nicht länger gedauert.
»Kommen Sie, lieber Freund,« ſagte Bumble, indem er den Mann auf die Achſel klopfte,»der Kirchhof wird zugeſchloſſen.«
Der Mann, der ſich nicht bewegt hatte, ſo lange er an dem Grabe geſtanden, fuhr auf, richtete den Kopf empor, ſtierte den Mann an, der ihn angeredet hatte, ging einige Schritte und ſtürzte dann zu Boden; die
der Küſter nach
verrückte alte Frau war zu ſehr mit dem Beklagen des Verluſtes ihres Mantels beſchäftigt, den der Leichenbe⸗ ſtatter ihr wieder abgenommen, als daß ſie ihm hätte einige Aufmerkſamkeit ſchenken können; man goß ihm alſo einen Krug kaftes Waſſer über das Geſicht, worauf er aufſtand, und als er von dem Kirchhofe fort war. verſchloſſen ſie die Thüre und trennten ſich. »Nun, Oliver,« ſagte Sowerberry auf dem; Heim⸗ e,»wie gefällt Dir das 2« 4 „»Ich danke, Herr,« antwortete Oliver zügernd.„»Nicht


