erkehrt auf den Kopf und
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eckigen Hut ſtürzte aus der We naus.
„Er war ſo böſe, Oliver, daß er ſogar vergaß, nach Dir zu fragen,« ſagte Herr Sowerberry, indem er dem Vogt die Straße hinunter nachſah.
»Ja,« antwortete Oliver, der ſich ſorgfältig verſteckt gehalten hatte, und bei der bloßen Erinnerung an den Ton der Stimme Bumble's am ganzen Körper zitterte. Er brauchte jedoch dem Blicke des Vogtes nicht auszu⸗ weichen, denn die Prophezeiung des Herrn mit der wei⸗ ßen Weſte hatte einen tiefen Eindruck auf denſelben ge⸗ macht, und er glaubte, da der Leichenbeſtatter Oliver auf Probe genommen, ſei es beſſer, gar nicht von dem⸗ ſelben zu reden, bis der Junge ihn förmlich auf ſieben Jahre übergeben werde, und die Gefahr, daß er in das Arbeitshaus zurückkehre, völlig vorüber ſei.
„Je eher die Arbeit gethan iſt, deſto beſſer,« be⸗ merkte Sowerberry,»Noah, Du bleibſt hier, und Du, Oliver, ſetzeſt Deine Mütze auf und geheſt mit mir.⸗ Oliver gehorchte und folgte ſeinem Herrn.
Sie gingen eine Zeitlang durch den lebhafteſten und dichtbevölkertſten Theil der Stadt, wendeten ſich ſodann in ein enges ſchmutziges Gäßchen und ſuchten das Haus, in welchem man ſie erwartete. Die Häuſer zu beiden Seiten waren hoch und groß, aber alt und von den aärmſten Leuten bewohnt, wie ſchon ihr vernachläſſigtes Ausſehen verrathen haben würde, wären auch nicht hier und da einige Jammergeſtalten umhergeſchlichen. Viele der Häuſer hatten Kaufmannsläden vorn, aber ſie waren verſchloſſen und ſchienen zu verfallen; nur die obern Stockwerke wurden bewohnt. Andere, die ihres Alters wegen gar nicht bewohnt werden konnten, wurden vor dem Einfallen durch ſtarke Balken vorn geſtützt; aber


