„Bayton,« ſagte dem Zettel auf⸗ und ich vorher nie gehört.«.
»Wir haben ihn von den erken auch erſt geſtern Abend gehört,« antwortete Bumble;»es ſchickte in der Nacht eine Frau, die in demſelben Hauſe wohnt, und ließ die Vorſteher erſuchen, den Armenarzt zu einer Frau zu ſchicken, die ſehr krank ſei. Der Arzt ſaß bei Tiſche, aber ſein Famulus oder Lehrburſche, ein kluger Junge, ſchickte ſogleich Medizin in einer Wichsflaſche.⸗
»Das nenne ich ſchnelle Hülfe,« rief der Leichenbe⸗ ſtatter.
„»Allerdings. Aber was geſchieht? Wie undankbar ſind die Menſchen? Der Mann läßt zurückſagen, die Medizin paſſe nicht für die Krankheit ſeiner Frau und ſie werde dieſelbe nicht nehmen; läßt ſagen, ſie werde die Medizin nicht nehmen. Eine gute, ſtarke und ge⸗ ſunde Medizin, die erſt vorige Woche mit dem beſten Erfolge zwei iriſchen Tagelöhnern und einem Kohlenträ⸗ ger gegeben wurde! Man giebt ſie den Leuten umſonſt, in einer Wichsflaſche, und, denken Sie ſich, der Mann läßt ſagen, die Frau werde ſie nicht einnehmen!«
Herr Bumble ſtellte ſich dieſen ſchwarzen Undank wahrſcheinlich ſehr lebhaft vor, denn er ſchlug gewaltig mit ſeinem Stocke auf den Ladentiſch und wurde feuer⸗ roth im Geſichte.
»Ich hörte nie—« wollte der Leichenbeſtatter ſagen.
e» Sie hörten nie?« rief der Vogt;»nein, Niemand hat je ſo etwas gehört; aber nun iſt die Frau todt und wir haben ſie zu begraben. Da iſt der Zettel und je cher es geſchieht, deſto beſſer iſt es.«
Während er dies ſagte, ſtülpte Bumble ſeinen drei⸗
udem er von Namen habe


