Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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Da wurde der Jun nig und ſagte, Oliver würde ſehr doch ſelbſt brauchen, wenn er ſich ſolche Witze mit ſeinen Vorgeſetzten erlaube.»Du weißt wohl nicht, wer ich bin, Arbeitshaus?« fuhr der Bur⸗ ſche fort, während er gravitätiſch von dem Pfahle hin⸗ unterſtieg.

»Nein,« antwortete Oliver.

»Ich bin Monſieur Noah Claypole,« ſagte der Burſche,»und Du ſtehſt unter mir. Mache die Fen⸗ ſterladen auf, fauler Bengel.« Monſieur Claypole gab dabei Oliver einen Rippenſtoß und trat gravitätiſch in die Werkſtätte. Es iſt für einen großköpfigen, kleinängi⸗ gen Burſchen von dummem Geſicht in allen Umſtänden ſchwer, gravitätiſch auszuſehen, ſchwerer aber noch, wenn zu dieſen perſönlichen Reizen eine rothe Naſe und gelbe Hoſen kommen.

Als Oliver die Fenſterladen heruntergenommen und eine Scheibe zerbrochen hatte, als er unter der Laſt der erſten fortwankte, um ſie in einen kleinen Hof zu tragen, wo ſie den Tag über aufbewahrt wurden, erbot 3 ſich Noah gefällig, ihm zu helfen. Bald darauf kam 4 Meiſter Sowerberry und dann Madame Spwerberry; Oliver bekam»etwas« für die zerbrochene Fenſterſcheibe, wie es ihm Noah vorhergeſagt hatte und folgte dann dieſem hinunter in die Küche zum Frühſtück.

»Komm her an's Feuer, Noah, ſagte Charlotte.. »Ich habe Dir ein ſchönes Stück Schinken von des Herrn Frühſtück bei Seite gelegt. Oliver, mache die Thüre hinter Noah zu und nimm, was dort auf de Teller liegt. Da iſt Dein Thee; geh damit dorthi den Schachteldeckel und ſpute Dich, man wird oben brauchen. Hörſt Du?

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