Teil eines Werkes 
6. Th. (1839)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Die Pickwicker.

gerichtet, welcher, nachdem er das Pferd einem Andern übergeben hatte, hineingeeilt war, um zu ſehen, was die Urſache des gewaltigen Lärmens ſei. Es gelang den ver⸗ einigten Bemühungen des Knaben, Bob Sawyers und Ben Allens(der, nachdem er ſeiner Tante eine Ohnmacht zugezogen, eben ſo zärtlich als eifrig beſchäftigt war, ſie wieder zum Bewußtſein zurückzurufen), die alte Dame wieder zu ſich zu bringen, worauf Ben äußerſt verſtört Herrn Pickwick fragte, was er vorhin, als ſie ſo beunru⸗ higend geſtört wurden, habe ſagen wollen.

»Ich ſetze voraus, daß wir hier ganz unter Freun⸗ den ſind,« ſagte Herr Pickwick, indem er nach dem mür⸗ riſchen Manne von wenig Worten hinblickte, der die Fliege mit dem plumpen Pferd kutſchirt hatte.

Bob Sawyer bemerkte jetzt, daß der Knabe in Grau mit weit geöffnetem Munde und begierigen Ohren daſtand. Nachdem Bob ihn beim Kragen gefaßt und aus der Thür geführt hatte, forderte er Herrn Pickwick auf, nunmehr ohne Rückhalt zu ſprechen..

»Ihre Schweſter, mein theurer Sir,« ſagte Herr Pickwick zu Ben,»befindet ſich in London ſie iſt wohl und glücklich.«

»Ich habe nichts mit ihrem Glück zu ſchaffen, Sir,⸗ entgegnete Ben mit einer ausdrucksvollen Bewegung der Hand.

»Aber ich habe etwas mit ihrem Manne zu ſchaf⸗ fen, Sir, fiel Bob Sawyer ein. Ich werde auf zwölf Schritt etwas mit ihm zu ſchaffen haben, und ihm etwas zu ſchaffen machen, dem hinterliſtigen Halunken.

Ddieſes war an und für ſich eine ganz gute und ſelbſt großmüthige Herausforderung, aber Herr Bob Sawyer ſchwächte deren Wirkung dadurch, daß er einige Bemer⸗

.