Teil eines Werkes 
4. Th. (1839)
Entstehung
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Die Pickwicker.

ſeinem Schrecken erholt hat, fahren ſie in den Hof des Gaſthauſes ein, wo die friſchen Pferde, mit Decken belegt, bereits auf ſie warten. Der Kutſcher wirft die Zügel dem Stallknechte zu, und ſteigt ab, und ihm folgen die andern Paſſagiere von den Außenſitzen, außer denjenigen, welche kein großes Zutrauen zu ihrer Geſchicklichkeit haben, raſch wieder hinaufklimmen zu können; dieſe bleiben wo ſie ſind, und ſtampfen mit den Füßen gegen die Decke der Kutſche, um ſich zu erwärmen, mit ſehnſüchtigen Blicken und gerötheten Naſen nach dem hellen Kamin⸗ feuer in der Schenkſtube und nach den blühenden Ge⸗ wächſen an den Fenſtern blickend.

Der Conducteur hat aber bereits in dem Laden des Ge⸗ treidehändlers das Packet in braunem Papier abgegeben, welches er aus der großen Taſche nahm, die an einem leder⸗ nen Riemen über ſeine Schulter hängt; er hat ferner nach⸗ geſehen, ob die Pferde gut verſorgt wurden, auch den Sat⸗ tel auf das Pflaſter geworfen, der auf dem Kutſchenverdeck von London mitgebracht wurde, und zugleich an der Con⸗ ferenz zwiſchen dem Kutſcher und dem Stallknecht in Betreff des Grauſchimmels, der am letzten Mittwoch ſeinen rechten Vorderfuß verſtauchte, Theil genommen; er und Herr Weller ſitzen ſchon auf ihren Plätzen, der Kutſcher hat den Bock eingenommen, und der alte Herr im Innern des Wagens, der die ganze Zeit über das Fenſter volle zwei Zoll offen hielt, hat es wieder geſchloſſen, die Decken ſind von den Pferden genom⸗ men, und alles iſt zur Abreiſe bereit, außer den zwei»kor⸗ pulenten Herren,« nach denen der Kutſcher mit einiger Ungeduld fragt, worauf er ſelbſt und der Conducteur, und Sam Weller, und Herr Winkle, und Herr Snod⸗ graß, und alle Stallknechte, und jeder von den müßig

Uumherſtehenden, deren Anzahl größer iſt, als die aller

Andern zuſammengenommen, aus Leibeskräften nach