Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
Entstehung
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Die Pickwicker. 191

'S iſt ein gutes Frühſtück, wenn man alles zu⸗ ſammen nimmt,« ſagte Sam, ſeine Anordnungen mit Selbſtzufriedenheit betrachtend.»Und nun, meine Herren, greifen Sie an, wie die Engländer zu den Franzoſen ſagten, als ſie die Bajonets aufſteckten.«

Die Geſellſchaft, die keiner ferneren Einladung be⸗ durfte, machte einen tapfern Angriff auf die von Sam ſervirten Speiſen und Getränke; und eben ſo leicht lie⸗ ßen ſich Sam und der lange Wildwärter und die beiden Burſchen bewegen, auf dem Raſen in einiger Entfernung ihrem Antheil an dem Frühſtück volle Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen. Die Gruppe ſaß in dem Schat⸗ ten einer alten Eiche, und erfreute ſich einer reizenden Ausſicht auf fruchtbare Aecker, grünende Wieſen und an⸗ muthiges Gehölz.

»Das iſt hier entzückend ganz entzückend!« rief Herr Pickwick, von deſſen vielſagendem Antlitz in Folge der Sonnenhitze die Haut ſich ſtark löſte, aus.

»Sie haben Recht, alter Freund,« erwiederte Wardle, laſſen Sie uns ein Glas Punſch trinken.«

»Mit großem Vergnügen,« ſagte Herr Pickwick, in deſſen Antlitz eine ſelige Zufriedenheit ſtrahlte, welche die Aufrichtigkeit ſeiner Antwort bezeugte.

»Der Punſch iſt gut, ſehr gut,« fuhr Herr Pickwick fort, dieſe Worte mit ſchnalzenden Lippenlauten begleitend.

»Ich will noch ein Glas trinken. Es iſt kühl ſehr kühl. Meine Herren, unſern Freundinnen und Freunde in Dingley⸗Dell!«

Die Geſundheit wurde unter lautem Jubel getrunken.

M»Ich will Ihnen ſagen, wie ich's anſtellen werde, um meine Ungeſchicklichkeit im Schießen wieder gut zu machen,« ſagte Herr Winkle, der ſich Brot und Schinken mit einem Taſchenmeſſer vorlegte.»Ich befeſtige ein