Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
Entstehung
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Die Pickwicker.

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halte nicht wenige,⸗ ſagt er.»Sie müſſen die Katzen

ſehr gern haben,« ſagt' ich.»Ich nicht, t, aber andere Leute haben ſie gern,« antwort' er, mir zublenzeind;

die Zeit iſt aber jetzt noch nicht da; erſt im Winter.« »Jetzt iſt ihre Zeit nicht?« fragt' ich.»Nein,« ant⸗ wort' er,»jetzt iſts Obſt an der Zeit; Katzen aber nicht,« ſagt' er.»Wie ſoll ich das verſtehen?« fragt' ich.»Daß ich mit den Fleiſchern gar nichts zu ſchaffen haben will, denen es nur darum zu thun iſt, die Fleiſch⸗ tare in die Höhe zu halten,« ſagt' er.»Herr Wel⸗ ler,« ſagt' er,»drückte mir vertraulich die Hand, und flüſterte mir ins Ohr: ſagen Sie's Niemand wieder, aber es kommt Alles auf die Zubereitung an. Die

Paſteten, die ich verkaufe, werden alle aus den niedlichen

Thierchen dort fabricirt, und ich mache aus ihnen auch Beefſteaks, Kalb⸗ und Hammelfleiſch⸗Paſteten, und was ſonſt gerade verlangt werden ſollte; und was noch mehr iſt, ich kann in'ner Minute aus Kalbfleiſch Beefſteaks, aus Beefſteaks Nieren, aus Nieren Hammelfleiſch machen, je nachdem der Markt und Appetit es erfordert,« ſagt' er.

»Das muß ein ſehr geſchickter Mann geweſen ſein, Sam, ſagte Herr Pickwick nicht ohne einigen Schauder.

»Ja, das war er, Sir,« erwiederte Sam, während

er fortwährend den Inhalt des Korbs auspackte,»und ſeine Paſteten waren ſehr ſchmackhaft. Ah, Zunge iſt gar nicht übel, wenn es keine Weiberzunge iſt. Brot Schinken, wie gemalt kaltes Rindfleiſch, gar nicht übel Was iſt in den ſteinernen Krügen, blonder Jüngling?«

»In dieſem Bier, und in dem andern kalter Punſch,« antwortete der Burſche, indem er zwei große ſteinerne durch einen ledernen Riemen verbundene Krüge von der Schulter nahm.