Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
Entstehung
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Die Pickwicker. 189 äußerſt vergnügt ausſah, ein. Ein punktlicher Burſche das. Ich muß ihn auf der Stelle mit einem Schilling erfreuen. Vorwärts, Sam; ſchieben Sie munter auf den Hügel zu.«

»Sitzen Sie feſt, Sir,« rief Sam, gleichfalls neu be⸗ lebt durch die Ausſicht auf einen Imbiß.»Aus dem Wege, junger Lederbein, wenn mein koſtbares Leben Euch lieb iſt, ſo werft mich nicht um, wie Jener zum Kutſcher ſagte, als man ihn nach Tyburn fuhr.

Sam ſetzte ſich bei dieſen Worten in einen muntern Trab, und ſchob ſeinen Herrn nach dem grünen Hügel, wo er den Karren mit ſo viel Geſchicklichkeit umſtülpte, daß Herr Pickwick gerade neben dem Korbe herausgewälzt war, und Sam beeilte ſich jetzt, dis Viktualien mit aus⸗ packen zu helfen.

»Kalbfleiſch⸗Paſtete,« ſprach er während ſeiner Ge⸗ ſchäftigkeit zu ſich ſelbſt;»Kalbfleiſch⸗Paſtete iſt ein ſehr gutes Eſſen, wenn man die Dame kennt, die ſie fa⸗ bricirt hat, und ganz gewiß iſt, daß das Kalbfleiſch kein Katzenfleiſch iſt; doch was hat's zu ſagen, wenn ne Katzenfleiſch⸗Paſtete eben ſo gut ſchmeckt, ſo daß der Pa⸗ ſteten⸗Bäcker ſelbſt ſie nicht von'ner Kalbfleiſch⸗Paſtete unterſcheiden kann?«

»Können das die Paſteten⸗Bäcker wirklich nicht?2« fragte Herr Pickwick.

»Gott behüte, Sir,« antwortete Sam an den Hut greifend.»Einſtmals wohnte ich mit'nem Paſteten⸗ Bäcker in dem nämlichen Hanſe, Sir, und es war ein ſehr artiger Mann, verſtand auch ſein Handwerk aus dem Grunde, Sir, fabricirte Paſteten ans allem Mög⸗ lichen, Sir.«»Herr Broocks,« ſagte ich einſtmals zu ihm, da wir gute Freunde geworden waren;»was Sie doch'ne Menge Katzen halten.«»O ja,« ſagte er,»ich