Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
Entstehung
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Die Pickwicker.

»Um's Himmels willen, weshalb thaten Sie das? fragte Wardle, als die Rebhühner unverſehrt davon flogen.«

»Solch eine Flinte hab' ich in meinem Leben noch nicht geſehen,« verſetzte der arme Winkle, das Schloß von allen Seiten betrachtend, als wenn das noch etwas helfen könnte.»Es geht ganz von ſelbſt los.«

»Geht ganz von ſelbſt los!« wiederholte Wardle et⸗ was zornig.»Ich wollte, daß es von ſelbſt etwas träfe.«

»Das könnte leicht genug geſchehen, Sir,« bemerkte der lange Wildwärter in unheimlich⸗prophetiſchem Ton.

»Was wollen Sie damit ſagen?« rief Herr Winkle verdrießlich.

»Nun, laſſen Sie es nur gut ſein, Sir,« erwiederte der lange Wildwärter; vich ſelbſt habe keine Familie, Sir, und Sir Geoffrey wird ſich der Mutter dieſes jun⸗ gen Burſchen annehmen, wenn er in ſeiner Jagd todt geſchoſſen werden ſollte. Laden Sie nur wieder, Sir laden Sie nur wieder.«

»Nehmt ihm die Flinte ab,« ſchrie Herr Pickwick in ſeinem Karren, durch die Unheil verkündende Andeu⸗ tung des langen Mannes in Schrecken geſetzt.»Hört Niemand? Nehm' ihm Einer das Gewehr weg!«

Niemand folgte jedoch der Aufforderung; Herr Winkle warf Herrn Pickwick einen rebelliſchen Blick zu, lud von Neuem ſeine Flinte, und ging mit den Uebrigen wieder vor.

Wir ſind verpflichtet, nach Herrn Pickwicks Zeug⸗ niß zu berichten, daß Herrn Tupmans Verfahrungsweiſe

weit mehr Takt und Ueberlegung bewies, als die von Herrn Winkle beobachtete. Dies thut jedoch der großen Autorität des letztgenannten Herrn in allen Dingen, die

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auf das Waidwerk Bezug haben, nicht den mindeſten

Eintrag; denn es iſt, wie Herr Pickwick ſehr ſchön

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