Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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Die Pickwicker. 3 19 unter einem alten eingedrückten Hute hervor, und man bemerkte bisweilen das nackte Handgelenk zwiſchen ſeinen Handſchuhen und Aermeln. Sein Geſicht war ſchmal und hager, aber in dem ganzen Manne ſprach ſich kecke Unverſchämtheit und das vollkommenſte Selbſtvertrauen aus.

Dieſes war das Individuum, welches Herr Pickwick durch ſeine Brille(die er glücklich gerettet hatte) betrach⸗

tete, und auf das er zutrat, als ſeine Freunde ſich er⸗ ſchöpft hatten, um ihm in gewählten Ausdrücken den wärmſten Dank für ſeinen Beiſtand auszuſprechen.

Laſſen Sie das,« ſagte der Fremde, indem er die An⸗ rede unterbrach,»ſchon genug geſagt nichts mehr

davon tüchtiger Burſche, der Kutſcher wußte ſeine

1 Fäͤuſte gut zu führen wäre aber ich Ihr Freund in

dem gruͤnen Rock da geweſen, hätte ihn wollen zurichten r und den Paſtetenmann dazu Gott verdamm' mich!« r Dieſe Rede wurde durch die Nachricht unterbrochen, n

k daß der»Komodore,« der Wagen nach Rocheſter, gleich abgehen werde.

»Kommodore,« ſagte der Fremde aufſpringend, »mein Wagen Platz genommen Außenſeite über⸗ 1 laß es Ihnen für Branntwein und Waſſer zu zahlen d muß wechſeln laſſen kein kleines Geld geht nicht.« Es war nun aber auch die Abſicht des Herrn Pick⸗ 1, wick und ſeiner drei Reiſegefährten, ſich zuerſt nach Ro⸗ n cheſter zu begeben, und nachdem ſie ihrem neuen Bekann⸗

n een mitgetheilt hatten, daß ſie nach derſelben Stadt zu

e reiſen gedächten, vereinigten ſie ſich, die Plätze oben zu fe nehmen, wo ſie alle zuſammen ſitzen konnten.

* 4 n»Hinauf mit Ihnen,« ſagte der Fremde, indem n

ſer dem Herrn Pickwick mit einer Haſt behülflich war, 2*