Teil eines Werkes 
10. Th. (1857)
Entstehung
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Dreißigſtes Kapitel.

Mr. Flintwinch hatte ihn mittlerweile angeſehen und ſagte jetzt:

O! Ihr ſeid's, nicht wahr! Ich dachte mir doch, ich kännte Euer Geſicht, aber ich war meiner Sache nicht gewiß, bis ich Eure Zähne ſah. Ah! ja gewiß. Es war dieſer dienſteifrige Flüchtling, ſagte Jeremiah zu Mrs. Clennam, der an dem Abend, wo Arthur und Plaudertaſche hier waren, an die Thür klopfte und mir einen ganzen Katechis⸗ mus von Fragen über Mr. Blandois vorlegte.

Das iſt wahr, gab Mr. Baptiſt bereitwillig zu,und ſeht Ihr, Padrone! ich habe ihn gefunden.

Ich hätte nichts dawider gehabt, wenn Ihr dabei den Hals gebrochen hättet, entgegnete Mr. Flintwinch.

Und jetzt habe ich nur noch Ein Wort zu ſagen, ehe ich gehe, ſagte Mr. Pancks, deſſen Auge oft verſtohlen nach dem Fenſterſitz und nach dem Strumpf, der dort geſtopft wurde, geblickt hatte.Wenn Mr. Clennam hier wäre aber leider, obgleich er dieſen ſchönen Herrn genöthigt hat, wider ſeinen Willen hieher zu kommen, iſt er krank und im Gefängniß krank und im Gefängniß, der Arme wenn er hier wäre, ſagte Mr. Pancks und näherte ſich mit einem Schritt dem Fenſterſitz und legte ſeine rechte Hand auf den Strumpf, ſo würde er ſagen:Affery, erzähle Deine Träume! Mr. Pancks hielt wie ein mahnendes Geſpenſt den rechten Zeigefinger zwiſchen ſeiner Naſe und dem Strumpfe in die Höhe, drehte ſich um und dampfte hinaus, Mr. Baptiſt ins Schlepptau nehmend. Man hörte die Hausthür hinter ihnen