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Der Zögling der Marfhalſea. 99
Das abendliche Dunkel fand ihn noch mit dieſem Ge⸗ danken beſchäftigt. Das abendliche Dunkel fand auch Mr. und Mrs. Plorniſh an ſeine Thür klopfen. Sie brachten einen Korb mit, gefüllt mit einer Auswahl des Waaren⸗ vorraths, der ſo raſchen Abſatz mit ſo langſamer Bezahlung fand. Mrs. Plorniſh war bis zu Thränen gerührt. Mr. Plorniſh brummte liebenswürdig in ſeiner philoſophiſchen aber nicht klaren Weiſe, daß es im Leben heruntergeht und herauf, ſehen Sie. Es wäre vergeblich, zu fragen, warum herauf und warum herunter; aber ſo wär es doch, wiſſen Sie, er hätte es als wahr erzählen hören, daß wie die Welt ſich drehte, was ſie doch ganz gewißlich thun thäte, jeder noch ſo vornehme Herr ſich gefallen laſſen müßte, mit dem Kopf nach unten zu ſtehen und ſein Haar in der ver⸗ kehrten Richtung im Raume— um mich ſo auszudrücken— fliegen zu laſſen. Ganz gut alſo. Was Mr. Plorniſh ſagte, war ganz gut alſo. Des einen Herrn Kopf würde wieder in die Höhe kommen, wenn er an die Reihe käme, des andern Herrn Haar würde wieder glatt werden und alsdann ganz gut!
Wir haben bereits erwähnt, daß Mrs. Plorniſh, die keine Philoſophin war, weinte. Es geſchah ferner, daß Mrs. Plorniſh, da ſie keine Philoſophin war, verſtändlich war. Es mag eine Folge ihrer weicheren Stimmung geweſen ſein, oder des weiblichen Scharfblicks, oder der weiblichen raſchern Ideenaſſociation, oder des weiblichen Mangels an Logik— aber es geſchah auch, daß Mrs. Plorniſh's Ver⸗
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