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Mrs. Affery gibt ein bedingtes Verſprechen ꝛc. 7
Pfeife rauchte, und ich bin hier geblieben, um ſie vollends auszurauchen.“
Das war die zweite Täuſchung. Arthur ſagte weiter nichts darüber und begab ſich in das Zimmer ſeiner Mutter, wo Mr. Casby und Flora Thee, Anchovy Paſte und warmen gebutterten Toaſt genoſſen hatten. Die Ueberreſte dieſer De⸗ likateſſen waren weder von dem Tiſch, noch von dem verſeng⸗ ten Geſicht Affery's entfernt, die, immer noch mit der Toaſt⸗ gabel in der Hand, ausſah wie eine allegoriſche Perſon; nur daß ſie in ausdrucksvoller Bedeutſamkeit dieſe Perſonen, wie ſie im Durchſchnitt ſind, weit übertraf.
Flora hatte Hut und Shawl mit einer Sorgfalt auf das Bett gelegt, welche eine Abſicht andeutete, einige Zeit zu bleiben. Auch Mr. Casby ſtrahlte unweit des Kamins, die wohl⸗ wollende Stirn ſo glänzend, als ſchwitze die warme Butter des Toaſtes durch den patriarchaliſchen Schädel und das Ge⸗ ſicht ſo geröthet, als ob der Färbeſtoff der Anchovy Paſte das patriarchaliſche Antlitz durchglühte. Dieſer Anblick brachte Clennam zu dem Entſchluß, ſo wie er die üblichen Begrü⸗ ßungen ausgetauſcht hatte, ohne Weiteres mit ſeiner Mutter zu ſprechen.
Da ſie niemals ihr Zimmer verließ, ſo waren Alle, wel⸗ che mit ihr privatim zu ſprechen hatten, längſt gewohnt ge⸗ weſen, ſie in ihrem Stuhl an ihr Pult zu rollen. Dort ſaß ſie meiſtens den Rücken dem übrigen Zimmer zukehrend, und die Perſon, die mit ihr ſprach in einer Ecke auf einem Stuhl, der dort immer zu dieſem Zwecke bereit ſtand. Außer daß es


