Mrs. Affery gibt ein bedingtes Verſprechen ꝛc. 5
mit verdrehtem Hals und das eine Auge zugemacht das ge⸗ genüberliegende Haus und rauchte mit einem giftigen Aus⸗ druck auf dem Geſicht ſeine Pfeife; mehr als wenn er ver⸗ ſuchte, die Spitze abzubeißen, als ob er wirklich einen Genuß dabei hätte. Aber er hatte einen Genuß dabei auf ſeine Art.
„Ich ſollte meinen, Sie müßten das nächſte Mal, wo Sie herkommen, mein Portrait malen können, Arthur,“ ſagte Mr. Flintwinch trocken, wie er ſich bückte, um die Aſche aus der Pfeife zu klopfen.
Etwas verwirrt, ſo ertappt worden zu ſein, bat Arthur ihn um Verzeihung, wenn er etwa auf unhöfliche Weiſe ihn angeſtiert hätte.„Aber meine Gedanken beſchäftigen ſich ſo mit dieſer Sache, daß ich mich ganz vergeſſe,“ ſetzte er hinzu.
„Ha! Aber ich ſehe nicht ein, warum Sie ſich darum Sorge machen ſollten, Arthur,“ entgegnete Mr. Flintwinch ganz gemächlich.
„Nicht?“
„Nein,“ ſagte Mr. Flintwinch ſehr kurz und entſchieden; ziemlich ſo, als ob er zum Hundegeſchlecht gehörte und nach Arthurs Hand geſchnappt hätte.
„Kann es mir gleichgültig ſein, überall dieſe Anſchläge zu ſehen? Kann es mir gleichgültig ſein, wenn der Name und die Wohnung meiner Mutter in Verbindung mit einem ſolchen Menſchen in Aller Munde iſt?“
„Ich ſehe nicht ein, was es Ihnen viel ausmachen kann,“
entgegnete Mr. Flintwinch, indem er ſich an den lederartigen


