Fünfzehntes Kapitel.
nach einer kurzen Pauſe hinzu,„wenn dies nicht der Fall wäre, ſo könnte ich— hm— mit— ha— dem Willen der Vorſehung Jemanden dazu finden. Ich— ha— hm— kann nicht daran denken, mein liebes Kind, Dich ausſchließ⸗ lich in Anſpruch zu nehmen und Dich— ha— mir ge⸗ wiſſermaßen aufzuopfern.“
O, welche Tageszeit für dieſe Betheuerung von Selbſt⸗ verläugnung; welch eine Zeit, ſie mit einer Miene, als ob man ſtolz darauf ſei, zu betheuern; welch eine Zeit, daran zu glauben, wenn das ſein könnte!
„Kein Wort, Amy. Ich ſage es auf das Beſtimmteſte, ich kann nicht. Ich— ha— darf es nicht. Ich ergreife daher die mir durch dieſe frohe und rührende Gelegenheit gegebene Veranlaſſung, um Dir— ha— eindringlichſt zu bemerken, daß es jetzt ein ernſtlicher Wunſch meines Herzens iſt, Dich— ha— angemeſſen(ich wiederhole angemeſſen) verheirit het zu ſehen.“
„O Gott, nein! ich bitte Dich!“
„Amy,“ ſagte Mr. Dorrit,„ich bin überzeugt, wenn die Sache einer Perſon von größerer Weltkenntniß, größerem Zartgefühl und größer Einſicht vorgelegt wurde— wir wol⸗ len ſagen z. B.— ha— Mrs. General— ſo würden nicht zweierlei Meinungen über den— hm— liebevollen Charak⸗ ter und die Angemeſſenheit deſſen, was ich geſagt habe, be⸗ ſtehen. Aber da ich Dein liebreiches und gehorſames Ge⸗ müth aus— hm— Erfahrung kenne, ſo beruhige ich mich dabei, da es überflüſſig wäre, weiter ein Wort zu verlieren.


