Teil eines Werkes 
8. Th. (1857)
Entstehung
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16 Fuünfzehntes Kapitel.

men, ſeinem Genie, ſeiner Gelehrſamkeit, ſeinem Handel, ſeinem Geiſt und ſeinem Verſtand Ausdruck und Richtung zu geben. Das Land Shakeſpeare's, Miltons, Bacons, Newtons, Watts, das Land einer Schaar von früheren und gegenwärtigen Philoſophen, Phyſikern und Bewältigern von Natur und Kunſt in ihren tauſendfältigen Geſtalten, rief Mr. Sparkler an, es unter ſeine Obhut zu nehmen, damit es nicht zu Grunde ginge. Mr. Sparkler, außer Stande, dem verzweiflungsvollen Ruf aus den Tiefen der Seele ſeines Vaterlandes zu widerſtehen, erklärte, er müſſe gehen.

Dadurch wurde die Frage dringlich, wann, wo und wie Mr. Sparkler mit dem erſten Mädchen auf der ganzen Welt, ohne allen Unſinn an ſich, getraut werden ſollte. Ihre Lö⸗ ſung zeigte nach einigem geheimnißvollen Treiben und Ver⸗ ſteckensſpielen Miß Fanny ihrer Schweſter ſelbſt an.

Jetzt will ich Dir Etwas ſagen, mein Kind, ſagte ſie, als ſie eines Tages zu ihr in's Zimmer trat.Es iſt erſt dieſen Augenblick auf's Tapet gebracht; und natürlich eil' ich zu Dir, ſo wie es auf's Tapet gebracht iſt.

Deine Hochzeit, Fanny?

Mein Goldkind, greif' mir nicht vor, ſagte Fanny, Du närriſche Kleine mußt mir erlauben, Dir mein Ver⸗ trauen in meiner eignen Weiſe zu ſchenken. Was Deine Vermuthung betrifft, ſo müßte ich Nein ſagen, wenn ich ſie wörtlich nehmen wollte. Denn eigentlich handelt es ſich nicht ſowol um meine, als vielmehr um Edmunds Heirath.