Teil eines Werkes 
8. Th. (1857)
Entstehung
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Keine gerechte Urſache oder Behinderung, ꝛc. 13

darbringen zu dürfen. Meinen Dank und meine Glück⸗ wünſche bringe ich zugleich Mr. Dorrit und Miß Dorrit dar Mir ſind ſie ausnehmend wohlthuend, bemerkte Miß

Fannyunausſprechlich wohlthuend. Den Troſt zu fin⸗ den, daß Sie keine Einwendung dagegen zu machen haben, Mrs. General, nimmt mir wirklich eine Laſt von der Seele. Ich weiß kaum, was ich gethan haben würde, ſagte Fanny, wenn Sie einen Einwand erhoben hätten, Mrs. General.

Mrs. General wechſelte mit einem Pflaumen⸗ und Prisma⸗ lächeln ihre Handſchuhe, ſo daß der rechte zu oberſt und der linke zu unterſt kam.

Ihren Beifall beſtändig zu verdienen, Mrs. General, ſagte Fanny mit einem antwortenden Lächeln, in welchem ſich auch keine Spur von dieſen Beigaben befand,wird na⸗ türlich der höchſte Zweck meines Lebens als Gattin ſein; ihn zu verlieren, wäre natürlich das vollkommenſte Un⸗ glück. Ich bin jedoch überzeugt, daß Ihre große Güte mir erlauben wird und ich hoffe das auch von Papa, einen kleinen Irrthum, in den Sie verfallen ſind, zu berichtigen. Die beſten Menſchen ſind Irrthümern ſo ausgeſetzt, daß ſelbſt Sie, Mrs. General, in einen kleinen Irrthum ver⸗ fallen ſind. Die Aufmerkſamkeit und Auszeichnung, von der Sie, als mit dieſem Vertrauen verbunden, ſo ſchön geſpro⸗ chen haben, Mrs. General, ſind ganz gewiß von der erfreu⸗ lichſten und ehrendſten Art; aber ſie gehen nicht von mir

aaus. Das Verdienſt, Sie über die Sache zu Rathe gezogen zu haben, würde in mir ſo groß ſein, daß ich fühle, ich darf

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