Raths erholen. 153
„Liebe Fanny,“ ſagte Mr. Sparkler ſchüchtern,„ich möchte ein Wort zu Amy ſagen.“
„Gut, gut! ſo ſei ſo gut und ſage es,“ entgegnete die junge Dame.
„Ich bin überzeugt, meine liebe Amy,“ ſagte Mr. Spark⸗ ler,„daß, wenn es jemals außer Ihrer hochbegabten und ſchö⸗ nen Schweſter ein Mädchen gegeben, das keinen Unſinn an ſich hatte—“
„Wir haben das Alles ſchon gehört, Edmund,“ unter⸗ brach ihn Miß Fanny.„Laß das. Bitte, ſprich von etwas Anderm, als von unſerm keinen Unſinn an uns haben.“
„Ja, meine Liebe,“ ſagte Mr. Sparkler.„Und ich ver⸗ ſichere Ihnen, Amy, daß nichts ein größeres Glück für mich ſein kann, ſein kann— nächſt dem Glück von der Wahl des herrlichſten Mädchens, das auch kein Fünkchen—“
„Bitte, Edmund, bitte!“ unterbrach ihn Fanny mit einem leichten Aufſtampfen ihres hübſchen Füßchen's auf den Boden.
„Meine Gute, Du haſt ganz Recht,“ ſagte Mr. Sparkler „und ich weiß, es iſt meine Gewohnheit. Was ich zu erklä⸗ ren wünſchte, war, daß nichts für mich ein größeres Glück ſein kann, ſein kann— nächſt dem Glück, mit dem ausge⸗ zeichnetſten und herrlichſten aller Mädchen verbunden zu wer⸗ den, als das Glück zu haben, die aufrichtige Freundſchaft Amy's zu gewinnen. Ich bin vielleicht,“ ſagte Mr. Sparkler mit männlicher Offenheit,„über einige andere Gegenſtände nicht immer ganz klar, und ich weiß, wenn man in der Ge⸗ ſellſchaft Umfrage halten wollte, würde die allgemeine Mei⸗


