Vierzehntes Kapitel.
nung ſein, ich wäre es nicht; aber in Bezug auf Amy bin ich vollkommen klar!“
Mr. Sparkler gab ihr, um das zu beſiegeln, einen Kuß.
„Ein Meſſer, eine Gabel und ein Zimmer werden im⸗ mer zu Amy's Verfügung ſtehen,“ fuhr Mr. Sparkler fort, indem er in Vergleich mit ſeinen frühern Redeübungen ge⸗ radezu wortreich wurde.„Mein Alter wird gewiß ſtets ſtolz ſein, eine Perſon zu empfangen, die ich ſo hoch achte. Und was meine Mutter betrifft,“ ſagte Mr. Sparkler,„eine merk⸗ würdig ſchöne Frau ohne—“
„Edmund, Edmund!“ warnte Miß Fanny wie vorhin.
„Mit Deiner Erlaubniß, mein Herz,“ entſchuldigte ſich Mr. Sparkler.„Ich weiß, ich habe die Gewohnheit und ich bin Dir recht ſehr dankbar, mein angebetetes Mädchen, daß Du Dir die Mühe gibſt, mich darauf aufmerkſam zu machen; aber alle Welt gibt zu, daß meine Mutter eine merkwürdig ſchöne Frau iſt und wirklich keinen—“
„Das mag ſein oder nicht ſein;“ unterbrach ihn Fanny wieder,„aber bitte, ſprich nicht weiter davon.“
„Ich gehorche, meine Liebe,“ ſagte Mr. Sparkler.
„Dann haſt Du eigentlich weiter nichts mehr zu ſagen, Edmund, nicht?“ fragte Fanny.
„So Wenig, meine Angebetete,“ gab Mr. Sparkler zur Antwort,„daß ich um Verzeihung bitte, ſo Viel geſagt zu haben.“
Mr. Sparkler bemerkte durch eine Art Inſpiration, daß die Frage andeutete, ob es nicht beſſer für ihn ſei, zu gehen?


