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Vierzehntes Kapitel.
ſprechen, aber wo ſind ſie? Ich habe ſie noch nie in mei⸗ ner Nähe bemerkt!“
„Liebe Fanny, in ſo kurzer Zeit—“
„Kurze Zeit oder lange Zeit,“ unterbrach ſie Fanny,„ich habe unſere Stellung ſatt, unſere Stellung gefällt mir nicht, und ſehr Wenig würde mich bewegen, ſie zu verändern. An⸗ dere Mädchen, die anders auferzogen ſind und in ganz an⸗ dern Verhältniſſen leben, wundern ſich vielleicht über das, was ich ſage oder thue. Sie mögen es thun. Sie werden durch ihr Leben und ihren Charakter in eine Bahn gedrängt; ich werde durch mein Leben und meinen Charakter in meine Bahn gedrängt.“
„Fanny, gute Fanny, Du weißt, Du haſt Eigenſchaften, welche Dich zur Gattin für einen Mr. Sparkler weit über⸗ legenen Mann geeignet machen!“
„Amy, gute Amy,“ entgegnete Fanny, ihre Worte paro⸗ dirend,„ich weiß, daß ich eine beſtimmtere und deutlichere Stellung in der Geſellſchaft zu haben wünſche, durch die ich mich mit mehr Nachdruck gegen dieſes anmaßende Weib be⸗ haupten kann.“
„Würdeſt Du deshalb— verzeih mir die Frage, Fanny — würdeſt Du deshalb ihren Sohn heirathen?“
„Nun, vielleicht,“ ſagte Fanny mit einem triumphirenden Lächeln.„Es kann viele weniger verſprechende Wege geben, als dieſen, meine Liebe. Dieſes anmaßende Weib denkt jetzt vielleicht, daß es ein großer Sieg wäre, wenn ſie ihren Sohn an mich los würde und mich bei Seite ſchöbe. Aber vielleicht
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