Teil eines Werkes 
7. Th. (1857)
Entstehung
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Zwoͤlftes Kapitel.

Folge unvermeidlicher Verhältniſſe zeitweilig geraubt war. Gerade wie er einen Tafelaufſatz oder einen kunſtreich ge⸗ arbeiteten Weinkühler, der zu dem Banquier geſchickt worden, vermißt hätte.

Mr. Merdle erließ Einladungen zu einem Diner für die Barnacles. Lord Decimus ſollte da ſein und Mr. Tite Bar⸗ nacle und der angenehme junge Barnacle; auch der Chor der parlamentariſchen Barnacles, welche während der Parla⸗ mentsferien in der Provinz herumreiſten und das Lob ihres Oberhaupts ſangen, war unter den Gäſten vertreten. Es ſollte ein großer Tag werden. Mr. Merdle wollte ſich der Barnacles annehmen. Zwiſchen ihm und dem edeln Deci⸗ mus hatten vertrauliche Verhandlungen ſtattgefunden der junge Barnacle, von einnehmenden Manieren, hatte den Vermittler geſpielt und Mr. Merdle hatte ſich entſchloſ⸗ ſen, das Gewicht ſeiner ganzen Rechtſchaffenheit und ſeines großen Reichthums in die Wagſchale der Barnacles zu werfen. Böswillige nannten das ein unſauberes Kaupelgeſchäft, viel⸗ leicht weil es unbeſtreitbar war, daß, wenn der Anſchluß des unſterblichen Feindes der Menſchheit ſich hätte durch Be⸗ ſtechung ſichern laſſen, die Barnacles ihn beſtochen haben würden dem Vaterland zu Liebe, dem Vaterland zu Liebe.

Mrs. Merdle hatte dieſem ihrem hochſtehenden Ehe⸗ geſponſt, den als etwas Geringeres als alle engliſchen Kauf⸗ leute ſeit Whittingtons Zeit, in einen einzigen zuſammen⸗ geſchweißt und drei Fuß dick vergoldet, zu betrachten Ketzerei war Mrs. Merdle hatte dieſem ihrem Ehegeſponſt raſch