Teil eines Werkes 
7. Th. (1857)
Entstehung
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64 Zehntes Kapitel.

ſeines neckiſchen Scherzens Mr. Flintwinch von ſich ſtieß, ſetzte er ſich nieder.

Das Erſtaunen, der Argwohn, die Entrüſtung und Be⸗ ſchämung, womit Arthur all Dieſem zuſah, machten ihn ſtumm. Mr. Flintwinch, der von der Gewalt des zuletzt erhaltenen Stoßes zwei oder drei Schritt zurückgetau⸗ melt war, kam zuletzt wieder mit einem mit Ausnahme der Wirkung der Athemloſigkeit in ſeiner ſtumpfen Gleichgül⸗ tigkeit ganz unveränderten Geſicht zu ſich und ſtierte Arthur an. Nicht weniger verſchloſſen und hart war Mr. Flintwinch äußerlich als im gewöhnlichen Verlauf der Dinge: der ein⸗ zige wahrnehmbare Unterſchied war, daß der Knoten des Halstuchs, der ſich gewöhnlich unter dem Ohre befand, her⸗ um nach dem Nacken gerutſcht war, wo er wie die Schleife eines Haarbeutels herunter hing und ihm faſt das Ausſehen eines Hofmanns gab.

Da Mrs. Clennam ihre Augen nie von Blandois ab⸗ wendete(auf welchen ſie einigen Eindruck machten, etwa wie ein feſter Blick auf einen ſchlechten Köter), ſo wendete Jere⸗ mias niemals ſein Auge von Arthur ab. Es war, als wären ſie ſtillſchweigend übereingekommen, Jeder ſeine beſondere Stelle zu übernehmen. So ſtand in der nun folgenden Pauſe Jeremias da und kratzte ſich am Kinn und ſah Arthur an, als verſuchte er, ſeine Gedanken mit einem Inſtrumente her⸗ auszuholen.

Nach einer Weile ſtand der Beſuch, als ob ihm das Schweigen langweilig würde, auf, und ſtellte ſich voll Un⸗