Teil eines Werkes 
7. Th. (1857)
Entstehung
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Die Träume von Mrs. Flintwinch mehren ſich. 63

ſpreche ich dieſem Herrn aus. Du wirſt es nicht ausſprechen, das weiß ich; deswegen ſpreche ich es für mich und für Flint⸗ winch aus, da mit uns Beiden dieſer Herr Geſchäfte hat.

Man hörte jetzt den Schlüſſel in dem Schloſſe der Haus⸗ thür und die Thür auf⸗ und zugehen. Nach einigen Minu⸗ ten erſchien Mr. Flintwinch, bei deſſen Eintritt der Beſuch laut lachend aufſtand und ihn feſt in die Arme ſchloß.

Wie geht es, mein verehrteſter Freund? ſagte er. Wie ſieht die Welt aus, mein Flintwinch? roſenfarben? umſobeſſer, umſobeſſer! Aber Sie ſehen vortrefflich aus! O, Sie ſehen jung und friſch aus wie Frühlingsblumen! O mein Jüngelchen! O mein wackerer Junge!

Während er Mr. Flintwinch mit dieſen Complimenten überhäufte, drehte er ihn, die beiden Schultern feſthaltend, um und um, bis dieſer Herr, den dieſe Behandlung trockener und verdrehter als je machte, wie ein faſt ausgelaufener Kreiſel hin und her ſchwankte.

Ich hatte das vorige Mal eine Ahnung, daß wir mit der Zeit beſſer und inniger bekannt werden würden. Füh⸗ len Sie das auch, Flintwinch? Fühlen Sie das auch?

O nein, Sir, erwiderte Mr. Flintwinch.Wüßte nichts davon zu ſagen. Wollen Sie nicht lieber Platz neh⸗ men? Sie wollen gewiß noch einmal den Portwein koſten, Sir?

O Sie kleiner Spaßvogel! Sie loſer Schäker! rief der Fremde.Ha, ha, ha! Und indem er zum Abſchluß