Kommen und Verſchwinden. 27
nicht ſagen, wann wir wiederkommen. Nein, Arthur, Mut⸗ ter mag mich durchſchleppen.“
Sie würden nach Allem am beſten allein mit einander auskommen, dachte Clennam; deshalb drang er nicht wei⸗ ter in ſie.
„Wenn Sie manchmal herkommen und der Veränderung wegen ein paar Tage hier wohnen wollen, wenn es Ihnen keine Ungelegenheiten macht,“ fing Mr. Meagles wieder an, „ſo würde mir der Gedanke Freude machen— und der Mut⸗ ter auch— daß Sie das alte Haus mit einem Stück Leben aus der alten Zeit aufheiterten, und daß auf den Kindern dort an der Wand manchmal ein freundliches Auge ruhte. Sie gehören ſo zu dem Hauſe und zu ihnen, Arthur, und wir wären Alle ſo glücklich geweſen, wenn es ſich gemacht hätte aber, wollen einmal ſehen— wie iſt jetzt das Wetter zum Reiſen?“ Mr. Meagles brach ab, räusperte ſich und ſtand auf, um zum Fenſter hinauszuſehen.
Sie waren darüber einig, daß das Wetter vielverſpre⸗ chend ſei; und Clennam hielt das Geſpräch in dieſer ſichern Richtung fort, bis es wieder unbefangen wurde, wo er es unbemerkt auf Henry Gowan lenkte und auf ſein lebhaftes Gefühl und ſeine angenehmen Eigenſchaften, wenn man ihn geſchickt behandelte; er verweilte auch bei ſeiner unzweifel⸗ haften Liebe zu ſeiner jungen Gattin. Clennam verfehlte nicht, Eindruck auf den guten Mr. Meagles zu machen, den dieſe Bemerkungen ſehr tröſteten, und der die Mutter zum Zeugen nahm, daß der einzige und aufrichtige Wunſch ſeines


