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Mrs. Gowan beſinnt ſich, daß es durchaus nicht geht. 19
zug auf einen ſo zarten Gegenſtand weh zu thun,“ bemerkte Mr. Meagles dagegen.
„Ich bin nicht verantwortlich für Ihr Gewiſſen, müſſen Sie bedenken,“ ſagte Mrs. Gowan.
Der arme Mr. Meaggles blickte um ſich, ganz verſtummt vor Erſtaunen.
„Wenn ich unglücklicher Weiſe eine Mütze tragen muß, die Ihnen gehört und Ihnen paßt,“ fuhr Mrs. Gowan fort, „ſo muß ich bitten, mir ihre Fagon nicht Schuld zu geben, Papa Meagles.“
„Aber Madam, ich bitte Sie!“ brach Mr. Meagles her⸗ aus,„das heißt ja ſoviel als ſagen—“
„Hören Sie, Papa Meagles,“ ſagte Mrs. Gowan, die eine ausnehmend gemeſſene und zuvorkommende Manier an⸗ nahm, ſo oft dieſer Herr nur im Mindeſten warm wurde, „vielleicht iſt es beſſer, um Verwirrung zu vermeiden, wenn ich für mich ſelbſt rede, als wenn ich Ihre Güte in Anſpruch nehme, für mich zu reden. Das heißt ſoviel wie ſagen— fingen Sie an. Wenn Sie erlauben, werde ich den Satz zu Ende führen. Es heißt ſoviel wie ſagen— nicht, daß ich wünſche, es hervor zu heben oder nur daran zu erinnern, denn es nutzt jetzt nichts und mein Wunſch iſt blos, die Sachen, wie ſie liegen, zum Beſten zu wenden— daß ich von Anfang bis zu Ende beſtändig gegen dieſe Heirath war und nur ſehr ſpät ſehr wider Willen meine Genehmigung dazu ertheilte.“
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