Teil eines Werkes 
5. Th. (1856)
Entstehung
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Was hinter Mr. Pancks auf Klein Dorrits Hand war. 133

Geflüſter hören ließ, daß der Vater des Marſhalſea im Be⸗ griffe ſei, ſeine Freilaſſung zu erhalten. Wenige Minuten verfloſſen, ſo wurde es in dem entfernteſten Zimmer des Col⸗ legs gehört.

Klein Dorrit öffnete die Thür von außen, und ſie traten Beide hinein. Er ſaß in ſeinem alten grauen Schlafrock und ſeiner alten ſchwarzen Mütze im Sonnenlicht am Fenſter und las ſeine Zeitung. Seine Brille hatte er in der Hand und er hatte ſich ſoeben umgeſehen, überraſcht zuerſt ohne Zwei⸗ fel durch ihren Tritt auf der Treppe, da er ſie vor dem Abend nicht erwartete, überraſcht außerdem dadurch, daß er Arthur Clennam in ihrer Geſellſchaft ſah. Als ſie hereinkam, traf ihn derſelbe ungewohnte Blick an Beiden, der ſchon unten im Hofe die Aufmerkſamkeit erregt hatte. Er ſtand nicht auf und ſprach nicht, ſondern legte ſeine Brille und ſeine Zeitung auf den Tiſch neben ſich und blickte ſie mit ein wenig geöff⸗ netem Munde und bebenden Lippen an. Als Arthur ihm die Hand bot, berührte er ſie, aber nicht mit ſeiner gewöhnlichen Feierlichkeit, und dann wendete er ſich zu ſeiner Tochter, welche ſich unmittelbar neben ihn geſetzt und ihm die Hände auf die Schulter gelegt hatte, und ſchaute ihr aufmerkſam ins Geſicht.

Vater, ich bin dieſen Morgen ſo glücklich gemacht worden.

Du biſt ſo glücklich gemacht worden, meine Tochter?

Durch Mr. Clennam, Vater. Er brachte mir ſolch eine wunderbar freudige Botſchaft über Dich. Wenn er mich nicht