Das Wort eines Gentleman. 27
ihn in freundſchaftlicher und launiger Weiſe mit einem Witze, den er gemacht, necken wollte, hob er ſeine Arme empor, warf den Kopf zurück, hakte die Hände hinter demſelben zu⸗ ſammen und brach in ein brüllendes Gelächter aus. Es war vergeblich, daß Mr. Flintwinch ſich nochmals gegen ihn hin⸗ ſchraubte. Er lachte ſich aus.
„Aber erlauben Sie mir die Kerze auf einen Augenblick“, ſagte er, als er fertig war.„Wollen uns einmal den Herrn Gemahl der merkwürdigen Dame beſchauen. Ha!“ Damit hielt er das Licht auf Armlänge empor.„Auch hier ein ent⸗ ſchieden ausdrucksvolles Geſicht, wenn auch nicht von dem— ſelben Charakter. Sieht aus, als wollte er— was denn gleich— als wollte er ſagen: Darum nicht vergeſſen— nicht wahr, Mr. Flintwinch. Beim Himmel, Sir, das ſagt er!“
Als er ihm die Kerze zurückgab, ſah er ihn noch einmal an, und dann gemächlich mit ihm in das Vorhaus wandelnd, erklärte er, es ſei ein bezauberndes altes Haus und es habe ihm ſo gut gefallen, daß er nicht für hundert Pfund auf die Betrachtung deſſelben verzichtet haben möchte.
Während aller dieſer verſchiedenen Freiheiten auf Seiten Mr. Blandois', welche eine durchgängige Veränderung in ſeinem Benehmen einſchloſſen und es viel gröber und rauher, viel gewaltſamer und frecher als vorher erſcheinen ließen, be⸗ wahrte Mr. Flintwinch, deſſen ledernes Geſicht nicht ſehr dem Wechſel unterworfen war, ſeine Unbeweglichkeit durchweg. Ausgenommen, daß er jetzt ausſah, als ob er ein wenig zu


