Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Neunundzwanzigſtes Kapitel.

Fleckchen und Schnipfel auf, bevor ſie nach Hauſe ging. Mr. Pancks, den Affery ſoeben hereingelaſſen, richtete eine Nach⸗ frage in Betreff von Mrs. Clennams Befinden aus, verbun⸗ den mit der Bemerkung,da er ſich zufällig gerade in die⸗ ſer Gegend befinde, ſo hätte er hereingeguckt, um im Na⸗ men ſeines Eigenthümers ſich zu erkundigen, wie es ihr ginge. Mrs. Clennam ſah ihn mit tief herabgezogenen Au⸗ genbrauen an.

Mr. Casby weiß, ſagte ſie,daß ich keinen Verände⸗ rungen unterworfen bin. Die Veränderung, die ich hier er⸗ warte, iſt die große Veränderung.

In der That, Madame? erwiderte Pancks, indem er ſein Auge nach der Geſtalt der kleinen Nätherin ſchweifen ließ, welche auf den Knien lag, um Faden und Abfälle von ihrer Arbeit vom Teppich aufzuleſen.Sie ſehen munter aus, Madame.

Ich trage, was ich zu tragen habe, antwortete ſie. Thun Sie, was Sie zu thun haben.

Danke Ihnen, Madame, ſagte Mr. Pancks,das iſt mein Beſtreben.

Sie kommen oft in dieſe Gegend, nicht wahr? fragte Mrs. Clennam.

Je nun, ja, Madame, ſagte Pancks,namentlich ſeit einiger Zeit; ich bin in der letzten Zeit oft hier herum gewe⸗ ſen, bald deshalb, bald einer anderen Sache wegen.

Bitten Sie Mr. Casby und ſeine Tochter, ſich nicht durch Botſchaften um mich zu bemühen. Wenn ſie mich zu