Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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Die Maſchinerie in Bewegung. 27

Mr. Pancks Art zugleich Etwas war, was in ſeinem Gemüthe mancherlei wunderſame Gedanken erweckte. Nach einiger Ueberlegung entſchloß er ſich, Mr. Pancks ſo viel Auskunft zukommen zu laſſen, als ihm zu geben erlaubt war, indem er wol wußte, daß Mr. Pancks, wenn ihm ſeine jetzige Nach⸗ forſchung fehlſchlug, ziemlich ſicher war, andere Mittel zu fin⸗ den, ſie ſich zu verſchaffen.

Er ſagte ihm deshalb, nachdem er vorher Mr. Pancks gebeten, ſich ſeiner freiwilligen Erklärung, daß ſein Eigen⸗ thümer keinen Theil an der Eröffnung habe und daß ſeine eigenen Abſichten gut wären, zu erinnern(zwei Erklärungen, welche jener kohlſchwarze kleine Herr mit dem größten Eifer wiederholte) ganz offen, daß er in Betreff der Herkunft und des früheren Wohnplatzes der Familie Dorrit keine Auskunft mitzutheilen habe, und daß ſeine Bekanntſchaft mit der Fa⸗ milie ſich nicht über die Thatſache hinauserſtrecke, nach wel⸗ cher ſie jetzt auf fünf Mitglieder reducirt ſei, nämlich auf zwei Brüder, von denen der eine ein Junggeſell und der andere ein Wittwer mit drei Kindern ſei. Er machte dann Mr. Pancks mit dem Alter der Familienglieder ſo genau bekannt, als er es verrathen konnte, und ſchließlich beſchrieb er ihm die Lage des Vaters des Marſhalſea und den Gang der Zei⸗ ten und Ereigniſſe, durch den er zu dieſer Würde gelangt war. Auf alles Dieſes hörte Mr. Pancks, indem er in dem Grade, als ſein Intereſſe wuchs, heftiger und immer heftiger puſtete und ſchnaubte, mit großer Aufmerkſamkeit, wobei er von den ſchmerzlichſten Theilen der Erzählung die angenehm⸗