Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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28 Dreiundzwanzigſtes Kapitel.

ſten Empfindungen zu gewinnen, namentlich von dem Be⸗ richte über William Dorrits lange Haft ganz bezaubert zu ſein ſchien.

Schließlich, Mr. Pancks, ſagte Arthur,habe ich nur dies zu bemerken. Ich habe Gründe, die über meine perſön⸗ liche Theilnahme hinausgehen, ſo wenig als möglich von der Familie Dorrit zu ſprechen, vorzüglich im Hauſe meiner Mut⸗ ter(Pancks nickte) und ſo viel als möglich zu erfahren. Ein ſo eifriger Geſchäftsmann wie Sie ha, wie?

Er unterbrach ſich mit der Frage, weil Mr. Pancks ſein Schnauben plötzlich mit ungewöhnlicher Kraft hatte hören laſſen.

s iſt nichts, ſagte Pancks.

Ein ſo eifriger Geſchäftsmann wie Sie weiß vollkom⸗ men, was zu einem ordentlichen Geſchäftsvertrage gehört. Ich wünſche einen ſolchen ordentlichen Geſchäftsvertrag mit Ihnen abzuſchließen, dahin, daß Sie mich über die Familie Dorrit aufklären ſollen, wenn es in Ihrer Gewalt ſteht, wie ich Sie aufgeklärt habe. Es muß Ihnen keinen ſehr günſti⸗ gen Begriff von meinen geſchäftlichen Gewohnheiten geben, daß ich es unterließ, meine Bedingungen vorher zu ſtellen, fuhr Clennam fort,aber ich ziehe es vor, ſie zum Ehren⸗ punkte zu machen. Ich habe ſo viel Geſchäfte auf ſtreng be⸗ meſſene Grundſätze hin machen ſehen, daß ich, die Wahrheit zu ſagen, ſie ſatt habe.

Mr. Pancks lachte.Abgemacht, Sir! ſagte er.Sie ſollen finden, daß ich feſt daran halte.