Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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26 Dreiundzwanzigſtes Kapitel.

gen, will ich ſo einfach mit Ihnen ſein als ich kann. Laſſen Sie mich Ihnen zwei Fragen vorlegen. Erſtens

Ganz in der Ordnung, ſagte Pancks, indem er ſeinen ſchmutzigen Zeigefinger mit ſeinem zerriſſenen Nagel empor⸗ hielt.Ich ſehe ſchon! Was iſt Ihr Beweggrund, wollen Sie fragen.

Ganz recht.

Der Beweggrund, ſagte Pancks,iſt gut. Nichts zu thun mit meinem Eigenthümer, jetzt nicht anzugeben, lächer⸗ lich, wenn ich ihn jetzt angeben wollte, aber gut. Wunſch, einer jungen Perſon mit Namen Dorrit zu dienen, ſagte Pancks, indem er ſeinen Zeigefinger noch immer als Vor⸗ ſichtsmaßregel emporhielt.Thäten beſſer zuzugeben, daß der Beweggrund gut iſt.

Zweitens und letztens, was wünſchen Sie zu wiſſen?

Mr. Pancks fiſchte, bevor dieſe Frage geſtellt war, ſein Notizbuch auf und antwortete, indem er es ſorgfältig in ſeine innere Bruſttaſche einknöpfte und die ganze Zeit über Clen⸗ nam unverwandten Blickes anſah, mit einem kurzen Schnau⸗ ben:Ich möchte jede Auskunft haben, die meine Kenntniß von der Sache vervollſtändigt.

Clennam konnte ſich eines Lächelns nicht enthalten, als der keuchende kleine Schleppdampfer, der für jenes unbehülf⸗ liche Schiff, den Casby, ſo nützlich war, wartete und ihn be⸗ obachtete, als ob er eine Gelegenheit ſuchte, auf ihn loszu⸗ ſchießen und ihm Alles abzunehmen, was er brauchte, bevor er ſeinen Manövern Widerſtand leiſten könnte, obſchon in