Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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Dreiundzwanzigſtes Kapitel.

Ich verſtehe Sie nicht, Mr. Pancks. Das iſt der Name, über den ich Auskunft haben möchte. und was möchten Sie wiſſen?

Alles, was Sie mir erzählen können und wollen. Die⸗ ſes kurzgefaßte Inhaltsverzeichniß ſeiner Wünſche wurde nicht ausgeſprochen, ohne daß die Maſchinerie von Mr. Pancks ziemlich ſchwer gearbeitet hätte.

Das iſt ein eigenthümlicher Beſuch, Mr. Pancks. Er fällt mir als um ſo außerordentlicher auf, da Sie es ſind, der mit ſolch einem Anliegen zu mir kommt.

Es mag alles miteinander außerordentlich ſein, erwi⸗ derte Pancks.Es mag außerhalb des gewöhnlichen Weges liegen und doch Geſchäft ſein. Kurz, es iſt Geſchäft. Ich bin ein Geſchäftsmann. Was für ein Geſchäft habe ich in dieſer Welt hier, als mich an's Geſchäft zu halten? Kein anderes Geſchäft!

Mit ſeinem früheren Zweifel, ob es dieſe trockne, harte Perſönlichkeit ernſtlich meine, richtete Clennam ſeine Augen nochmals aufmerkſam auf ſein Geſicht. Es war ſo ſtachlig und verräuchert wie immer, und ſo voll raſcher Energie wie

immer, und er konnte nichts darin lauern ſehen, was auch nur im Mindeſten eine verborgene Verſtellung ausdrückte, die ſein Ohr in der Stimme zu treffen ſchien. 2

Na, um dieſes Geſchäft gleich an ſeine rechte Stelle zu ſetzen, ſagte Pancks,es hat mit meinem Eigenthümer nichts zu thun.