Die Maſchinerie in Bewegung. 23
„Mr. Fs Tante iſt hoffentlich beruhigt?“ ſagte Clen⸗ nam.
„Alles in der Ordnung, Sir,“ ſagte Pancks.
„Ich habe das Unglück gehabt, in der Bruſt dieſer Dame eine ſtarke Abneigung gegen mich zu erwecken,“ ſagte Clen⸗ nam.„Wiſſen Sie vielleicht wodurch?“
„Weiß ſie denn, wodurch?“ fragte Pancks.
„Ich glaube nicht.“
„Ich glaube auch nicht,“ ſagte Pancks.
Er nahm ſein Notizbuch heraus, öffnete es, ſchloß es, ließ es in ſeinen Hut fallen, der neben ihm auf dem Pulte ſtand und blickte auf dasſelbe, als es auf dem Boden des Hutes lag, Alles mit dem Anſcheine tiefen Nachdenkens.
„Mr. Clennam,“ begann er ſodann,„ich brauche Aus⸗ kunft über Etwas, Sir.“
„In Bezug auf dieſe Firma?“ fragte Clennam.
„Nein,“ ſagte Pancks.
„Worauf denn, Mr. Pancks? Das heißt, ich ſetze vor⸗ aus, daß Sie die Auskunft von mir haben wollen.“
„Ja Sir, ja wol, ich will ſie von Ihnen,“ ſagte Pancks, „wenn ich Sie überreden kann, ſie mir zu geben. A, B, C, D. Da, de, di, do. Lexikaliſche Ordnung. Dorrit. Das iſt der Name, Sir.“
Mr. Pancks ließ abermals ſein eigenthümliches ſchnau⸗ bendes Geräuſch hören und machte ſich an die Nägel ſeiner rechten Hand. Arthur warf einen fragenden Blick auf ihn, er erwiderte den Blick.


