Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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Die Maſchinerie in Bewegung. 21

Stolz und Triumph auf ihre Erbſchaft, Mr. Fs Tante ſei heute ſehr lebhaft, und ſie dächte, man würde gut thun, zu gehen. Aber Mr. Fs Tante bewies ſich ſo lebhaft, daß ſie die Andeutung mit unerwartetem Ingrimm aufnahm und er⸗ klärte, ſie würde nicht gehen, indem ſie mit verſchiedenen be⸗ leidigenden Ausdrücken hinzufügte, daß wennEr womit nur zu augenſcheinlich Clennam gemeint war ſie los ſein wolle, ſomöge er ſie aus dem Fenſter werfen, und ihren dringenden Wunſch ausſprach,Ihn dieſe Ceremonie ausfüh⸗ ren zu ſehen.

In dieſem Dilemma ſetzte Mr. Pancks, deſſen Hülfsmit⸗ tel jedem Vorkommniß im Leben des Patriarchen gewachſen zu ſein ſchienen, flink ſeinen Hut auf, ſchoß flink aus der Thür der Schreibſtube hinaus und flink im Augenblicke darauf wie⸗ der herein, wobei er eine künſtliche Friſche angenommen hatte, als ob er mehrere Wochen auf dem Lande gelebt hätte.Ei der Tauſend, Madame, ſagte Pancks, ſich mit der Miene großen Staunens das Haar emporſtreichend,ſind Sie das? Wie geht's Ihnen, Madame? Sie ſehen heute allerliebſt aus. Bin entzückt, Sie zu ſehen. Haben Sie die Gnade, mir Ihren Arm zu erlauben, wollen einen kleinen Spazier⸗ gang machen, Sie und ich, wofern Sie mich mit Ihrer Ge⸗ ſellſchaft beehren wollen. Und ſo escortirte er Mr. Fs Tante mit großer Artigkeit und ebenſo großem Erfolg die innere Treppe des Comptoirs hinab. Der patriarchaliſche Mr. Casby erhob ſich dann mit der Miene, als ob er es gethan, und folgte freundlich lächelnd, wobei er ſeiner Tochter, als ſie ihm