Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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Dreiundzwanzigſtes Kapitel.

Laufen auszuführen. Und vier hölzerne Beine ſind für Einen, der überhaupt keine mag, unbequemer als zwei. Mr. Pancks ſchloß damit, daß er in ſeiner gewöhnlichen Weiſe ſeinen Dampf ausſchnaubte.

Ein augenblickliches Stillſchweigen, welches folgte, wurde durch Mr. Fs Tante unterbrochen, welche ſeit ihrer letzten öffentlichen Bemerkung in einem kataleptiſchen Zuſtande auf⸗ recht dageſeſſen hatte. Sie wurde jetzt von einem heftigen Aufzucken ergriffen, welches auf die Nerven der Uneingeweih⸗ ten eine erſchreckende Wirkung ausübte, und bemerkte mit der tödtlichſten Feindſeligkeit:

Sie können aus einem meſſingnen Knauf, in dem nichts iſt, keinen Kopf mit Gehirn machen. Sie konnten das nicht, als Ihr Oheim George noch lebte, wie viel weniger, da er todt iſt.

Mr. Pancks war nicht faul, mit ſeiner gewöhnlichen See⸗ lenruhe zu antworten:In der That, Madame? Ei der Tau⸗ ſend! Bin erſtaunt, das zu hören. Trotz ſeiner Geiſtesge⸗ genwart machte jedoch die Rede von Mr. Fs Tante einen niederſchlagenden Eindruck auf die kleine Geſellſchaft, erſtens, weil man ſich durchaus nicht verhehlen konnte, daß Clennams harmloſes Haupt der auf dieſe Weiſe geſchmähte Tempel der Vernunft war, und zweitens, weil bei ſolcher Gelegenheit Niemand im Geringſten wußte, auf weſſen Oheim George man ſich bezog, oder welches Geſpenſt unter dieſer Bezeich⸗ nung aufgerufen wurde, zu erſcheinen.

Deshalb ſagte Flora, wiewol nicht ohne einen gewiſſen