Teil eines Werkes 
3. Th. (1856)
Entstehung
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Mr. Merdle's Uebel. 143

ſterrock, eine bloße Form! ſeinem guten Freunde ſein Anliegen vor.

Ob ſein guter Freund wol ſchon daran gedacht habe, daß die Geſellſchaft nicht ohne Grund erwarten könne, daß Jemand, der in ſeinen Unternehmungen ſo geſegnet und deſſen Beiſpiel in ſeiner Stellung ſo einflußreich auf ſie ſei, etwas Geld in Betreff einer Miſſion nach Afrika oder ſo etwas aus⸗ zugeben beabſichtige?

Als Mr. Merdle andeutete, daß er der Idee ſeine regſte Aufmerkſamkeit zuwenden werde, trug der biſchöfliche Magnat ein anderes Anliegen vor:

Ob ſein guter Freund ſich wol ſchon für die Fortſchritte unſeres Vereinigten Ausſchuſſes für Fundirung neu zu errich⸗ tender Kirchendienerſtellen einigermaßen intereſſirt hätte und ob er ſchon daran gedacht hätte, daß etwas Geld zu dieſem Be⸗ hufe ausgegeben die endliche Ausführung eines großen Ge⸗ dankens ermöglichen würde?

Mr. Merdle gab eine ähnliche Antwort, und der Herr Biſchof ſetzte ihm den Grund auseinander, aus dem er ſich erkundigt hätte..

Die Geſellſchaft erwarte von ſolchen Leuten wie ſein guter Freund, daß ſie ſolche Dinge thun würden. Es wäre nicht, weil er es erwarte, aber weil es die Geſellſchaft erwarte; ganz ſo wie es nichtunſer Ausſchuß wäre, welcher die Ver⸗ mehrung fundirter Kirchenſtellen wünſche, ſondern die Geſell⸗ ſchaft, die ihnen mit dem ſehnlichſten Verlangen entgegenſähe. Er bat ſeinen guten Freund verſichert zu ſein, daß er außer⸗