Teil eines Werkes 
3. Th. (1856)
Entstehung
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140 Einundzwanzigſtes Kapitel.

zend,„es ſich bei Ihnen nie der Mühe verlohnen kann, unter uns zu kommen und uns zu helfen.“

Mr. Merdle fühlte ſich geehrt durch den—

„Nein, nein,“ ſagte der Magnat von der Schatzkammer, „das iſt nicht das Licht, in welchem Jemand, der ſo hervor⸗ ragt durch praktiſche Kenntniß und große Vorausſicht, die Sache betrachten darf. Sollten wir je durch ein glückliches Geſchick in den Stand geſetzt werden, zufällig die Umſtände ſo zu beherrſchen, daß wir einem ſo eminenten Geiſte den Vorſchlag machen dürften, zu— zu uns zu kommen und uns das Gewicht ſeines Einfluſſes, ſeines Wiſſens und ſeines Rufes zu geben, ſo könnten wir es ihm lediglich als eine Pflicht vorſchlagen. In der That als eine Pflicht, die er der Geſellſchaft ſchuldet.“

Mr. Merdle drückte ſich in einer Weiſe aus, welche die Geſellſchaft als ſeinen Augapfel und ihre Anſprüche als die wichtigſten unter allen andern Rückſichten erſcheinen ließ. Der Magnat der Schatzkammer ſchritt weiter und der Magnat vom Advocatenſtande trat herzu.

Der advocatoriſche Magnat ſprach mit der kleinen ein⸗ ſchmeichelnden Verbeugung, die er den Geſchworenen zu machen pflegte, und indem er ſein gewinnendes doppeltes Augenglas drehte, die Hoffnung aus, Entſchuldigung zu finden, wenn er gegen einen der Größten unter Denen, welche die Wurzel alles Uebels in die Wurzel alles Goldes verwandelten, gegen einen Mann, der ſeit langer Zeit einen ſtrahlenden Glanz auf die Jahrbücher ſelbſt dieſes Handelslandes geworfen, wenn