Niemandes Schwäche. 23
hin geführt hatten, daß man ihn ſeiner Verbindlichkeiten mit einem Geſchenke entledigt hatte. Dieſes Geſchenk hatte es ihm ermöglicht, ſeinem eifrigen Wunſche zu genügen, bei einem Maſchinenbauer einzutreten, unter welchem er ſieben Jahre lang hart gearbeitet, hart ſtudirt und hart gelebt hatte. Nach Vollendung ſeiner Lehrzeit hatte er in der Werkſtatt wei⸗ tere ſieben oder acht Jahre auf Wochenlohn gearbeitet, und dann ſich an die Ufer des Clyde begeben, wo er noch ſechs oder ſieben Jahre ſtudirt, gefeilt, gehämmert und ſein Wiſſen theoretiſch und praktiſch vervollſtändigt hatte. Dort war ihm ein Anerbieten gemacht worden, nach Lyon zu gehen, welches er angenommen hatte, und von Lyon hatte man ihn nach Deutſchland berufen, und in Deutſchland war er nach St. Petersburg engagirt worden, und dort hatte er ſich ſehr wohl befunden— in der That, nirgends beſſer. Er hatte indeß natürlich ſeinem Vaterlande den Vorzug gegeben und den Wunſch gehegt, ſich dort auszuzeichnen, und lieber dort als irgendwo anders nach Kräften nützlich zu ſein. Und ſo war er heimgekommen. Und ſo hatte er ſich daheim ein Geſchäft eingerichtet und erfunden und ausgeführt und ſich durchgear⸗ beitet, bis er endlich nach einem Dutzend von Jahren fort⸗ währenden Ringens und Dienens in die große britiſche Ehren⸗ legion, die Legion der vom Umſchreibungsamte Abgewieſenen eingereiht und mit dem großen britiſchen Verdienſtorden, dem Orden der Unordnung der Barnacles und Stiltſtalkings ge⸗ ſchmückt worden war.


