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Sechszehntes Kapitel.
„Es iſt ſehr zu beklagen“, ſagte Clennam,„daß Sie je⸗ mals Ihre Gedanken darauf richteten.“
„Wahr, Sir, wahr bis zu einem gewiſſen Grade! Aber was ſoll man thun? Wenn man das Unglück hat, etwas der Nation Nützliches zu ſchaffen, ſo muß man folgen, wohin es einen führt.“
„Thäte man nicht beſſer, es ſein zu laſſen?“ fragte Clennam.
„Das kann man nicht,“ ſagte Doyce, indem er mit ge⸗ dankenvollem Lächeln den Kopf ſchüttelte.„Es iſt einem nicht in den Kopf gelegt worden, um begraben zu ſein. Es iſt ei⸗ nem in den Kopf gelegt, um nützlich zu ſein. Man hat ſein Leben auf die Bedingung hin, daß man bis zum letzten Au⸗ genblicke hart dafür kämpft. Jedermann hat eine Entdeckung auf dieſelbe Bedingung.“
„Das heißt“, ſagte Arthur mit ſteigender Bewunderung ſeines ruhigen Gefährten,„Sie ſind ſelbſt jetzt noch nicht gänzlich entmuthigt?“
„Wenn ich's bin, habe ich kein Recht dazu,“ entgegnete Jener,„die Sache iſt ſo wahr, als ſie jemals war.“
Als ſie ſchweigend eine Strecke weiter gegangen waren, fragte Clennam, um ſogleich den directen Gang ihrer Unter⸗ haltung zu wechſeln und ihn nicht zu plötzlich zu wechſeln, Mr. Doyce, ob er keinen Theilhaber bei ſeinem Geſchäfte habe, der ihm einen Theil ſeiner Sorgen erleichterte
„Nein,“ erwiderte er,„gegenwärtig nicht. Ich hatte ei⸗ nen, als ich anfing, und er war ein guter Mann. Aber er


