Teil eines Werkes 
3. Th. (1856)
Entstehung
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Sechszehntes Kapitel.

wie er heißt. Er heißt Clennam. Wie geht's Ihnen, Mr. Clennam?“

„Ich bin der Hoffnung“, ſagte Arthur, als ſie zuſammen weiterſchritten,„daß wir nach demſelben Orte gehen, Mr. Doyce?“

„Sie meinen Twickenham?“ erwiderte Daniel,„das iſt mir lieb zu hören.“

Sie waren bald ganz vertraut mit einander und verkürzten ſich den Weg mit mancherlei Geſprächen. Der erfindungs⸗ reiche Verbrecher war ein Mann von großer Beſcheidenheit und vielem Verſtande, und obſchon ein ſchlichter Mann, war er doch zu ſehr gewöhnt, das, was eigenthümlich und kühn im Plane war, mit dem zu verbinden, was geduldig und bis ins Kleinſte genau in der Ausführung war, um irgendwie ein gewöhnlicher Mann zu ſein. Es war Anfangs ſchwer ihn zum Sprechen über ſich ſelbſt zu bewegen, und er wies Arthurs Verſuche, nach dieſer Richtung das Geſpräch zu lenken, damit ab, daß er ganz obenhin zugab, o ja, er hätte dies gethan und das gethan, und dies hätte er gemacht, und das wieder wäre ſeine Entdeckung, aber es wäre ſein Geſchäft und Hand⸗ werk, bis er, endlich gewiß, daß ſein Begleiter ein wirkliches Intereſſe an ſeinem Berichte von ſich hätte, demſelben mit Offenheit Rechnung trug. Dann ergab ſich's, daß er der Sohn eines Goldſchmieds aus einer nördlichen Graſſchaft und urſprünglich von ſeiner verwitweten Mutter als Lehrling zu einem Schloſſer gethan worden war; daß er bei dem Schloſſer„ein paar Kleinigkeiten“ entworfen hatte, welche da⸗