Teil eines Werkes 
3. Th. (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Niemandes Schwäche. 21

ſhalſea, das er zur Ruhe gebracht. Wenn noch ein letzter Ge⸗ genſtand ihm durch den Sinn ging, und er lag nach Twicken⸗ ham hin, ſo war ſeine Geſtalt ſo unbeſtimmt, daß er wenig mehr als die alles umgebende Atmoſphäre war, in welcher dieſe andern Gegenſtände vor ihm ſchwebten.

Er hatte die Haide überſchritten und ließ ſie eben hinter ſich, als er ſich einer Geſtalt näherte, welche eine Zeitlang vor ihm geweſen war, und welche er, als er ſich ihr näherte, zu kennen glaubte. Er gewann dieſen Eindruck von etwas in der Wendung des Kopfes und von der Art, wie die Geſtalt ſich benahm, wenn ſie ſich etwas betrachtete, als ſie mit ziem⸗ lich kräftigem Schritt vorwärts ging. Als aber der Mann— denn es war die Geſtalt eines Mannes— ſich den Hut auf den Hinterkopf ſchob und ſtehen blieb, um ſich einen Gegen⸗ ſtand vor ihm zu betrachten, ſo wußte er, daß es Daniel Doyce war.

„Wie geht's, Mr. Doyce?“ ſagte Clennam ihn einholend, „Freue mich, Sie wieder zu ſehen und an einem geſünderen Orte als das Umſchreibungsamt.“

„Ha! der Freund von Mr. Meagles!“ rief dieſer Staats⸗ verbrecher aus, indem er ſich aus einigen Gedankenverbin⸗ dungen, die er angeſtellt, herausfand und ihm ſeine Hand bot.„Freue mich, Sie zu ſehen, Sir. Werden Sie mich entſchuldigen, wenn ich Ihren Namen vergeſſen habe?“

„Gern,'s iſt kein berühmter Name,'siſt nicht Barnacle.“

„Nein, nein“, ſagte Daniel lachend.„Und jetzt weiß ich,