Teil eines Werkes 
3. Th. (1856)
Entstehung
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Mrs. Flintwinch hat wieder einen Traum. 13

aufhöbe,ſie hat ein Geheimniß daraus gemacht, und ſie ſoll ihr Geheimniß immer vor mir behalten.

Am Ende möchten Sie vielleicht die Geſchichte nicht einmal gern wiſſen? ſagte Jeremiah, und er ſagte es in ſo verdrehter Weiſe, als ob ſeine Worte aus ihm in ſeiner eig⸗ nen ſchiefhalſigen Geſtalt gekommen wären.

Flintwinch, ſagte ſeine Herrin und Geſchäftstheil⸗ haberin, indem ſie zu einer plötzlichen Energie aufblitzte, vor welcher Affery zuſammenfuhr,warum ſuchen Sie mich zu reizen? Sehen Sie ſich um in dieſer Stube. Wenn es irgend eine Entſchädigung für meine lange Beſchränkung in dieſen engen Grenzen iſt nicht, daß ich über meine Heimſuchung klagen wollte; Sie wiſſen, ich klage nie dar⸗ über wenn es irgend eine Entſchädigung für meine lange Beſchränkung auf dieſe Stube iſt, daß, während ich von allem angenehmen Wechſel abgeſchloſſen bin, ich zugleich von der Kenntniß gewiſſer Dinge abgeſchloſſen bin, die ich viel⸗ leicht nicht zu wiſſen vorziehe, weshalb ſollten gerade Sie von allen Menſchen mir dieſen Troſt mißgönnen?!

Ich mißgönne ihn Ihnen nicht, erwiderte Jeremiah.

Dann ſagen Sie nichts weiter. Sagen Sie nichts weiter. Laſſen Sie Klein Dorrit ihr Geheimniß vor mir be⸗ wahren, und bewahren Sie ſelbſt es vor mir. Laſſen Sie ſie kommen und gehen unbeobachtet und unbefragt. Laſſen Sie mich leiden und laſſen Sie mich die Erleichterung haben, die zu meinem Zuſtande gehört. Iſt es ſo viel, daß Sie mich wie ein böſer Geiſt martern?