Teil eines Werkes 
1. Th. (1856)
Entstehung
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Hinter Schloß und Riegel. 167

Mr. Clennam, ſagte der Vater,ich bin auf das Tieſſte, auf das Tiefſte Aber ſein Beſucher hatte ihm die Hand zugedrückt, um das weitere Geklingel zu verhüten und war in großer Eile hinabgegangen.

Er ſah Klein Dorrit weder auf ſeinem Wege die Treppe hinunter noch im Hofe. Die letzten zwei oder drei Nachzügler rannten haſtig nach der Loge, und er folgte ihnen, als er plötzlich ihrer im Thorwege des erſten Hauſes vom Eingange gewahr wurde. Er kehrte eilig um.

Bitte, verzeihen Sie mir, ſagte er,daß ich hier mit Ihnen ſpreche. Bitte, verzeihen Sie, daß ich überhaupt hierher gekom⸗ men bin. Ich folgte Ihnen heute Abend. Ich that es, um den Verſuch machen zu können, Ihnen und Ihrer Familie einen Dienſt zu leiſten. Sie wiſſen, auf welchem Fuße ich zu meiner Mutter ſtehe, und werden deshalb nicht über⸗ raſcht ſein, daß ich in ihrem Hauſe in keine nähere Beziehung zu Ihnen getreten bin, da ich ſie auf dieſe Weiſe leicht ohne es zu wollen hätte eiferſüchtig oder ärgerlich machen oder Ih⸗ nen in ihrer Achtung hätte Unrecht thun können. Was ich in dieſer kurzen Zeit hier geſehen habe, hat meinen herzlichen Wunſch, Ihnen ein Freund zu ſein, ſehr geſteigert. Es würde mich für manche fehlgeſchlagene Hoffnung tröſten, wenn ich hoffen könnte, Ihr Vertrauen zu gewinnen.

Sie war anfänglich erſchrocken, ſchien aber Muth zu faſſen, während er zu ihr ſprach. Sie ſind ſehr gütig, Sir. Sie ſprechen ſehr ernſtlich