Teil eines Werkes 
1. Th. (1856)
Entstehung
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164 Achtes Kapitel.

ich kann nicht umhin, das einzugeſtehen, nur zu oft hm willkommen. Dieſer Herr, von dem ich ſpreche, wurde mir in einer für meine Gefühle höchſt ſchmeichelhaften Weiſe vorgeſtellt, Mr. Clennam, und unterhielt ſich mit mir nicht blos mit großer Höflichkeit, ſondern zugleich mit großer hm Sachkenntniß. Dieſe ganze Zeit über arbeitete er, ob⸗ ſchon ſein Abendeſſen verzehrt war, gewaltig mit Meſſer und Gabel auf ſeinem Teller herum, als ob noch etwas davon vor ihm ſtände.Es ging aus ſeiner Unterhaltung hervor, daß er einen Garten beſaß, obwohl er ſo zartfühlend war, ſeiner Anfangs nicht zu gedenken, da Gärten mir hm unzugänglich ſind. Aber es kam heraus, indem ich ein ſehr ſchönes Stöckchen Geranium wahrhaftig ein wunderſchö⸗ nes Geraniumſtöckchen bewunderte, welches er aus ſeinem Wintergarten mitgebracht hatte. Als ich ſeine prächtige Farbe in Augenſchein nahm, zeigte er mir ein Stück Papier rund um dasſelbe, auf welches geſchrieben war:Für den Vater des Marſhalſea, und ſchenkte es mir. Aber das war hm noch nicht Alles. Er ſtellte, als er Abſchied nahm, die eigenthümliche Bitte an mich, das Papier binnen einer halben Stunde abzunehmen. Ich ha ich that dies, und ich fand, daß es zwei Guineen enthielt. Ich verſichere Ihnen, Mr. Clennam, ich habe hm Ehrengeſchenke in ver⸗ ſchiedener Weiſe und von verſchiedenem Werthe erhalten, und ſie ſind ſtets ha unglücklicher Weiſe willkommen gewe⸗ ſen, aber nie freute ich mich mehr, als über hm über dieſes Ehrengeſchenk.