Teil eines Werkes 
1. Th. (1856)
Entstehung
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Hinter Schloß und Riegel. 163

Ich meine, ſagte ſein Bruder,den Herrn, der jene ſchöne That mit ſo viel Delikateſſe vollzog. Ha, der Tauſend! Der Name iſt mir ganz entfallen. Mr. Clennam, da ich zu⸗ fällig einer ſchönen und mit Delikateſſe ausgeführten That gedacht habe, ſo werden Sie vielleicht gern wiſſen wollen, was es war.

Allerdings ſehr gern, ſagte Arthur, indem er ſeine Au⸗ gen von dem zarten Köpfchen, welches ſich zu ſenken anfing, und dem bleichen Geſichte abkehrte, über deſſen Züge eine neue Sorge ſich hinſtahl.

Es iſt eine ſo großmüthige That und zeigt ſo viel ſchö⸗ nes Gefühl, daß es ſchier Pflicht iſt, davon Erwähnung zu thun. Ich ſagte damals, daß ich es ſtets bei jeder paſſenden Gelegenheit ohne Rückſicht auf perſönliche Empfindungen er⸗ wähnen würde. Hm na es führt zu nichts, die That⸗ ſache zu verbergen Sie müſſen wiſſen, Mr. Clennam, daß es bisweilen geſchieht, daß Leute, welche hierher kommen, dem Vater des Ortes ein kleines hm, Ehrengeſchenk zu überreichen wünſchen.

Ihre Hand zu ſehen, wie ſie mit ſtummer, halb unter⸗ drückter Bitte ſeinen Arm berührte, und ihre ſchüchterne kleine ängſtlich zuſammen fahrende Geſtalt zu beobachten, wie ſie ſich abwendete, war ein trauriger, trauriger Anblick.

Bisweilen, fuhr er mit tiefer, weicher Stimme aufge⸗ regt und indem er aller Augenblicke verlegen huſtete fort, bisweilen hm nimmt es die, bisweilen jene Geſtalt an; aber es iſt in der Regel ha Geld. Und es iſt,