154 Achtes Kapitel.
ſelbe ging, abermals zurückkam, bis an die Sanct Georgs⸗ kirche weiter ſchritt, ſich plötzlich nochmals umdrehte und durch die offenſtehende Außenpforte und den kleinen Vorhof des Marſhalſea hineinhuſchte.
Achtes Kapitel. Hinter Schloß und Kiegel.
Arthur Clennam ſtand in der Straße und wartete auf einen Vorübergehenden, welchen er fragen könnte, was für ein Ort dies wäre. Er ließ einige Leute, in deren Geſicht keine Ermuthigung zu dieſer Erkundigung zu leſen war, an ſich vorbeigehen und ſtand noch immer zögernd in der Straße, als ein alter Mann herzu kam und in den Vorhof abſchwenkte.
Er ging ſehr gebückt und ſchleppte ſich in langſamer und nachdenklicher Weiſe fort, was die Londoner Hauptſtraßen mit ihrem Menſchengewühl zu keinem ſehr ſichern Orte für ihn machte. Er war ſchmutzig und elend gekleidet, trug einen fadenſcheinigen Rock, der einſt blau geweſen war, ihm bis an die Knöchel reichte und bis zum Kinn zugeknöpft war, 3 wo er in dem bleichen Geſpenſte eines Sammtkragens ver⸗ ſchwand. Ein Stück rothes Tuch, womit dieſes Geſpenſt bei ſeinen Lebzeiten aufgeſteift worden, war jetzt blos gelegt


