150 Siebentes Kapitel.
Er ging, aber nicht den ganzen Weg bis Canada, ja, eigentlich nicht weiter als Liverpool. Nachdem er die Reiſe von London bis zu dieſer Hafenſtadt gemacht, fühlte er in ſich einen ſo ſtarken Antrieb, die Seefahrt aufzuſtecken, daß er ſich entſchloß nach Hauſe zu wandern. Er führte dieſen Entſchluß aus und präſentirte ſich nach Verlauf eines Mo⸗ nats vor ihr in Lumpen, ohne Schuhe und viel ſatter alles Arbeitens als je zuvor.
Endlich nach einer abermaligen Zwiſchenzeit, in der er den Nachfolger der Mrs. Bangham gemacht, fand er ſelbſt einen Lebensberuf und kündigte es ihr an.
„Amy, ich habe'ne Stelle.“
„Haſt Du wirklich und wahrhaftig eine, Tip?“
„Alles in der Ordnung. Werde jetzt gut thun. Brauchſt keine ängſtlichen Geſichter mehr wegen mir zu machen, al⸗ tes Mädel.“
„Was iſt es, Tip?“
„Je nun, du kennſt wohl den Slingo von Anſehen?“ „Doch nicht der, den ſie den Mäkler nennen?“
„Richtig, das iſt der Kerl. Er wird den Montag raus⸗ kommen und will mir'ne Stelle geben.“
„In was beſteht ſein Geſchäft, Tip?“
„Pferde. Alles in der Ordnung. Werde jetzt gut thun, Amy.“
Sie verlor ihn auf Monate aus den Augen und hörte 3 nur ein Mal von ihm. Man flüſterte unter den älteren Collegen davon, daß man ihn in einer Trugauction in
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