Die Tochter des Marſhalſea. 151
Moorfields geſehen, wie er als Helfershelfer des Principals gethan als kaufe er verſilberte Waaren als maſſives Silber und für ſie mit der größten Freigebigkeit in Banknoten Zahlung geleiſtet habe, aber es kam ihr nie zu Ohren. Eines Abends war ſie allein bei ihrer Arbeit und ſtand eben am Fenſter, um das Zwielicht, das über der Wand noch weilte, zu benutzen, als er die Thür öffnete und hereinſchritt.
Sie küßte ihn und hieß ihn willkommen, fürchtete ſich jedoch ihn zu fragen. Er ſah, wie ängſtlich und ſchüchtern ſie war und ſchien darüber betrübt zu ſein.
„Ich fürchte, Amy, Du wirſt Dich dies Mal über die Geſchichte ärgern. Ich fürchte mich meiner Seel'.“
„Es betrübt mich ſehr, Dich ſo reden zu hören, Tip. Biſt Du zurückgekommen?“
„Hm— ja.
„Da ich diesmal nicht erwartete, daß das, was Du ge⸗ funden hatteſt, ſehr entſprechend ſein würde, ſo bin ich weniger überraſcht und betrübt, als ich ſonſt wohl ſein würde, Tip.“
„Ah! Aber das iſt nicht das Schlimmſte bei der Ge⸗ ſchichte.“
„Nicht das Schlimmſte bei der Geſchichte?“
„Na, mach nur kein ſo erſchrocknes Geſicht. Niin, Amy, nicht das Schlimmſte bei der Geſchichte. Ich bin zurückge⸗ kommen, wie Du ſiehſt; aber— mach mir doch nur kein ſo erſchrocknes Geſicht— aber ich bin in einer Art zurück⸗ gekommen, die ich einen neuen Weg nennen könnte. Ich


