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an die Küſte zurückſteuerten und daſelbſt Lärm machten, es ſey ein Caper um den Weg.
Mochte dem übrigens ſeyn, wie ihm wollte, wir konn⸗ ten nichts weiter thun, als überlegen, welche raſchen Schritte jetzt eingeſchlagen werden könnten. Der Rath der ſpani⸗ ſchen Kaufleute wäre gut geweſen, wenn wir ihn ange⸗ nommen hätten; denn ſie meinten, wir ſollten ſo viele unſerer Ballots, als zur Nachzeit möglich wäre, in un⸗ ſerem Boot und ihren Kähnen ans Land ſchaffen und gegen Morgen nach dem Norden des Golfs ſteuern, um daſelbſt die Flucht zu verſuchen.
Meinem Schiffsmeiſter leuchtete dieſer Rath übel ein; doch als wir denſelben in Vollzug zu ſetzen begannen, waren wir ſo verwirrt, ſo haſtig, ſo unſchlüſſig über die einzuſchlagenden Schritte, daß wir nicht mehr als ſechs⸗ zehn Ballots von unſern verſchiedenen Gütern ausladen konnten, weil es dann ſchon zu hell wurde, als daß wir hätten bleiben können. Endlich ſchlug der Schiffsmeiſter einen Ausweg vor: ich ſollte nämlich in dem nächſten Boote, in welchem weitere fünf Ballots Güter waren, ans Land gehen und daſelbſt bleiben, wenn die ſpaniſchen Kaufleute es unternehmen wollten, mich zu verbergen, ſo lange ſie ihr Heil auf der See verſuchten.
Die ſpaniſchen Kaufleute trugen kein Bedenken, mir ihren Schutz zu Theil werden zu laſſen, um ſo weniger, da es nicht ſchwer war, mich für einen geborenen Spa⸗ nier auszugeben. Sie nahmen mich daher mit 21 Ballots meiner Güter ans Land, und die Schaluppe fuhr wieder aus. Wenn ſie auf keine Feinde traf, ſo ſollte ſie in der nächſten Nacht wieder an unſerer Küſte anlegen, und wir ermangelten nicht, nach ihr auszuſehen— jedoch erfolglos; denn ſie wurde des andern Tages entdeckt und von zwei ſpaniſchen Fregatten gejagt. Die Schaluppe nahm Reiß⸗ aus, und da ſie vortrefflich ſegelte, ſo hätte ſie gewiß einen hinreichenden Vorſprung gewonnen, um ihren Geg⸗ nern mit Einbruch der Nacht zu entgehen; aber eine


